Ein Foto hält einen Moment. Ein Film hält den Ton fest – und das ist der eigentliche Unterschied. Die Stimme beim Trauversprechen, das Zittern darin, die Rede des Trauzeugen, an die sich am Abend niemand mehr wortwörtlich erinnert, das Lachen der Großmutter. Nichts davon steht auf einem Bild.
Dazu kommt Bewegung: der Gang zum Altar, der erste Tanz, das Werfen des Brautstraußes. Fotos zeigen davon den stärksten Augenblick. Der Film zeigt, wie es sich angefühlt hat.
