Bevor ihr Angebote vergleicht, lohnen sich zwei eigene Antworten: Wie viel von eurem Tag soll festgehalten werden, und welcher Bildstil gefällt euch? Beim Stil hilft ein einfacher Test – schaut euch nicht einzelne Lieblingsbilder an, sondern komplette Reportagen einer ganzen Hochzeit. Erst dort zeigt sich, ob jemand auch die unspektakulären Stunden gut erzählt.
Den passenden Hochzeitsfotografen finden
Zehn Fragen, die ihr vor der Buchung stellen solltet
Portfolios sehen fast alle gut aus – gezeigt wird ja das Beste. Was wirklich unterscheidet, zeigt sich im Gespräch. Diese zehn Fragen bringen es schnell heraus.
Was ihr vor dem Gespräch klären solltet

Die zehn Fragen
1. Dürfen wir eine vollständige Hochzeit sehen, nicht nur die besten Bilder?
Die wichtigste Frage überhaupt. Wer eine komplette Reportage zeigen kann, hat nichts zu verstecken.
2. Wer fotografiert an unserem Tag?
Bei größeren Teams ist nicht immer die Person vor Ort, deren Bilder auf der Website stehen. Das ist in Ordnung – aber ihr solltet es vorher wissen und die Arbeiten dieser Person sehen.
3. Wie viele Stunden sind enthalten, und was kostet eine weitere?
Der häufigste versteckte Kostenpunkt. Eine klare Zahl pro Zusatzstunde ist ein gutes Zeichen.
4. Sind alle bearbeiteten Bilder enthalten?
Oder gibt es ein Kontingent, über das hinaus nachgekauft wird? Das entscheidet über den tatsächlichen Endpreis.
5. Wie und wann bekommen wir die Bilder?
Fragt nach dem Weg (Galerie, Datenträger), nach der Auflösung und danach, wie lange der Zugang verfügbar bleibt.
6. Was passiert bei schlechtem Wetter?
Gibt es einen Plan B für das Paarshooting – und kostet der etwas? Bei uns ist das die Schön-Wetter-Garantie.
7. Was passiert, wenn ihr krank werdet?
Eine unangenehme, aber wichtige Frage. Einzelkämpfer brauchen ein Netzwerk, Teams eine Vertretung.
8. Kennt ihr unsere Location?
Und wenn nicht: Wird sie vorher angesehen? Ortskenntnis spart am Hochzeitstag viel Zeit.
9. Wie arbeitet ihr – begleitend oder inszenierend?
Beides ist legitim. Entscheidend ist, dass es zu euch passt. Wer bei jedem zweiten Moment unterbrochen wird, merkt das am Abend.
10. Was kostet die Anfahrt?
Gerade bei Locations außerhalb der Stadt macht das einen spürbaren Unterschied.
Drei Warnsignale
Keine vollständige Reportage zu sehen. Wer nur Einzelbilder zeigt, zeigt womöglich die Ausbeute mehrerer Jahre.
Preise nur „auf Anfrage“, auch nach dem Gespräch. Eine grobe Einordnung ist immer möglich.
Druck zur schnellen Zusage. Termine sind irgendwann tatsächlich vergeben – aber eine Entscheidung über einen vierstelligen Betrag darf ein paar Tage dauern.
Wie wir arbeiten
Am Anfang steht ein Kennenlernen, meist bei einem Kaffee – ohne Verpflichtung. Ein bis zwei Wochen vor der Hochzeit klären wir in einem zweiten Gespräch den Zeitplan und die letzten Details. Am Hochzeitstag selbst arbeiten wir begleitend: Geführt wird nur bei den Gruppenbildern und beim Paarshooting.
Wer mehr über uns wissen will, findet das unter Über uns und Team. Vollständige Hochzeiten stehen in den Referenzen.
Noch Fragen offen?
Die häufigsten Fragen an einen Hochzeitsfotografen – Kosten, Ablauf, Bildübergabe, Anfahrt – beantworten wir gesammelt unter Fragen und Antworten. Wenn ihr lieber direkt sprecht: Ein erstes Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Wir freuen uns darauf, euch kennenzulernen.
Schreibt uns kurz, wann und wo Ihr heiratet und welche Begleitung Ihr Euch wünscht. Eure Anfrage geht direkt an René Cerny.